Posts mit dem Label backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 3. Januar 2020

3-Zutaten-Kekse Varianten

 2017 schrieb ich einen Blogeintrag für ein Keksrezept, was ich 3-Zutaten-Kekse nannte, obwohl es im Internet bekannter ist als "Nutellakekse". Ich selbst habe sie nur einmal mit Nutella gemacht und dafür viele weitere Male mit allen möglichen anderen cremigen Aufstrichen.

Die folgenden Fotos sind nicht von aktuell Januar, sondern älter. Ich wollte trotzdem einmal einige meiner Varianten hier teilen.

Ich fand im Mai 2019 Pistaziencreme:

Außerdem machte ich an dem Tag mit Freunden meine Lieblingskekse mit Karamell-Meersalz-Aufstrich (die braunen). Ich hatte den Freunden "Bounty-Creme" angekündigt als Variante für Cocoskekse. Ich glaube, die Varianten an Aufstrichen mit Bounty/Cocos, Mars, Milky Way und ähnliches sind nur zeitweise im Angebot gewesen, jedenfalls finde ich nur noch sehr sporadisch vielleicht mal Mars. Ich fand keine "Bounty-Creme" an dem Tag, aber eine anderen Aufstrich mit Cocos, der vergleichbar war (die weißen Kekse):

Eine weitere Möglichkeit für Kekse sind M&Ms, die sind aber sehr breit und dick (achtet darauf, die M&Ms gut in die Kekse reinzudrücken, sonst fallen sie im schlimmsten Fall vom Keks, wenn er beim Backen breit und hoch geht:

Smarties haben sich, meiner Meinung nach, als praktikabler erwiesen, da sie kleiner sind:

Es gibt eine Marke, die ich "Chocolate Symphony" nennt. Deren Zartbitter & Kokos könnt ihr hier sehen:


Sie haben viele verschiedene Varianten, meistens in 200 g Gläsern, was genau ist, was ihr braucht für die Kekse. Die Aufstriche lassen sich einfach aus dem Glas holen, die Aufkleber sind sehr leicht von den Gläsern zu entfernen ohne Rückstände von Kleber, was sie für mich toll zur Wiederverwendung macht. Schaut mal nach diesen Sorten, holt sie euch, wenn ihr könnt. Ich nehme sie immer.

Amazon bietet welche an, auch mehrere Gläser auf einmal (z. B. 6er Pack), sucht einfach nach "Chocolate Symphony". Hier ist die Internetseite der Marke: https://brinkers.com/brands/chocolate-symphony/

Schreibt mir in den Kommentaren, welche Varianten ihr gerne probieren wollt oder schon einmal gemacht habt.

Donnerstag, 26. September 2019

Bananen Haferflocken Kekse

Zutaten:

2 Bananen

100 g Haferflocken


Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Bananen schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.

Haferflocken hinzufügen und beides vermengen.

Aus der Mischung kleine Kugeln formen, diese auf einem Backblech verteilen (bei Wunsch flachdrücken) und für 15-20 Minuten in den Ofen geben.

Guten Appetit!



Montag, 9. September 2019

Blätterteigschnecken

Zutaten:
1 Rolle Blätterteig
1 Schmand (Kräuterfrischkäse oder ähnliches)
100 g geriebener Käse
1 Packung Würfelschinken

Alternativen/Varianten:
Alternativ zum Schinken schmeckt Lachs auch gut. Dazu schmeckt mir persönlich eine Bärlauchcreme (z. B. von Buko) gut. Andere Kombinationen habe ich selbst nicht probiert. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr kombiniert habt.

Einkaufstipp:
Wer nicht gerade Käse frisch reibt, wird vermutlich eher eine 200 g Packung Käse holen. Überlegenswert ist also gleich für 2 Bläche Zutaten zu holen, etwa für 1x Schinken und 1x Lachs.

Zubereitung:
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Die Blätterteigrolle ausrollen und als erstes den Schmand verteilen. Achtet darauf, dass auch die Ränder genug abbekommen, sonst sind die Schnecken entsprechend "mager".
Als nächstes den Schinken/Lachs darauf verteilen.
Abschließend den geriebenen Käse verteilen.

Jetzt kommt es ans Rollen. Es gibt 2 Varianten: 1. Vom kurzen Ende zu rollen, was weniger Schnecken gibt, dafür sind sie breiter. Etwa 10 Stück. Oder 2. die lange Seite zu rollen. Ist etwas umständlicher zu rollen, weil es lang ist, gibt dafür  kleinere Rollen und mehr. Etwa 16 Stück.

Ich ziehe viele kleinere Schnecken vor und schneide meist etwa so dich wie etwa von der Daumenspitze bis zu meinem ersten Daumenglied, was auf 16-18 Schnecken hinausläuft. Die Schnecken sollten mit Abstand zueinander auf dem Backblech verteilt werden, da sie noch aufgehen.

Die Schnecken kommen für etwa 15 Minuten in den Ofen, je nach dem, wie braun man die Schnecken gerne haben möchte.

Die Schnecken können kalt und warm gegessen werden.

Guten Appetit!

Schnecken mit Würfelschinken:

 

Lachsschnecken:


Freitag, 22. September 2017

3-Zutaten-Kekse

„Das riecht gut. Was ist los? Die machen Sie doch nur, wenn Sie sich beruhigen wollen.“ Joan Watson in „Elementary“ (Staffel 2, Episode 16) als sie morgens in die Küche kommt und Sherlock Holmes gerade Yorkshire Pudding aus dem Ofen holt.

Sherlock Holmes ist jemand, den man nicht als normal bezeichnen würde. Natürlich hat er irgendwelche seltsamen Eigenschaften und Charakterzüge. Kochen und backen ist nicht gerade meine Leidenschaft, obwohl ich durchaus einiges machen kann und das auch anderen schmeckt. Deshalb ist es höchst seltsam für mich, dass Sherlock Holmes in Elemetary scheinbar backt, um sich zu beruhigen und ich nun gleichfalls angefangen habe, bevorzugt ein Rezept zu nutzen, wenn ich frustriert bin nämlich das folgende:

Zutaten:
200 g Nutella oder andere Schokocreme
130 g Mehl (ggf. etwas mehr)
1 Ei

Zubereitung:
Ofen vorheizen auf etwa 160 ° C

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Esslöffel oder Handrührgerät vermischen. (Wer wie ich einen Löffel nimmt, der kann dieses Rezept problemlos spät nachts machen, ohne Mitbewohner oder Nachbarn zu stören.) Aus der Masse eine kleine Menge nehmen und eine Kugel formen. Diese flachdrücken und auf mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Sollte etwa 16 Stück ergeben.

Die Kekse gehen noch ein wenig auf, also wirklich eher klein und flach halten und mit ein wenig Abstand zueinander.

Im Ofen ca. 5 bis 10 Minuten backen, bis die Kekse nicht mehr so nass glänzen wie in den ersten Minuten. Ein bisschen Glanz ist völlig in Ordnung.

Anschließend ein wenig abkühlen lassen. Wenn sie frisch aus dem Ofen kommen sind die Kekse nicht nur sehr heiß, sondern fallen auch leicht auseinander. Etwas abgekühlt sind sie fester.

Das Originalrezept ist mit Nutellacreme, die es hier in Deutschland überall zu kaufen gibt. Ich habe das Rezept schon mit weißer Creme gemacht (diese braucht ordentlich mehr Mehl, ca. 180 g). Meine Lieblingskekse sind mit einer Karamell-Meersalz-Creme, die ich bei Edeka zufällig gefunden habe. Dunkle Brownie-Creme habe ich auch schon probiert und ebenso Erdnussbuttercreme (mit und ohne Erdnussstücken). Eventuell habe ich dafür wiederum etwas zu viel Mehl genommen, denn die Kekse waren recht trocken für meinen Geschmack. Ich persönlich mag die Nutella-Kekse nicht ganz so gerne, wie Nusspli-Kekse, eine andere Art Schokocreme, die es hier zu kaufen gibt.

Probiert es aus. Lasst euch inspirieren, was für Cremes es in den Geschäften in eurer Nähe so gibt. Schreibt gerne in die Kommentare, welche Cremes ihr probiert habt und wie euch die Kekse schmecken.

Samstag, 19. Dezember 2015

Glückskekse

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin zu Silvester immer bei gewissen Freunden und bringe bei der Gelegenheit immer gerne eine Kleinigkeit mit. Mittlerweile bringe ich immer Knicklichter (gibt’s in jedem guten 1-Euro-Shop) und habe vorletztes Jahr und das Jahr davor gebrannte Nüsse gemacht. Jahre davor überlegte ich mir einmal, dass ich Glückskekse selbst machen könnte. Dem reinen Rezept nach sind sie recht einfach zu machen. Meine Schwester, die geübter ist im Backen, half mir dabei das Eigelb und Eiweiß zu trennen und später die einzelnen Kekse auf das Blech zu bringen und wieder vom Blech zu nehmen. Der wirklich schwierige Teil dabei ist, dass man schnell arbeiten muss, da der Teig einerseits eine gewisse Festigkeit haben muss, um die Kreise, die man auf das Backblech packt, in die typische Form zu bringen und man muss ja noch den Zettel reinlegen. Andererseits sind die Kekse frisch aus dem Backofen sehr heiß und wenn man zu lange wartet, sind sie hart und man kann sie nicht mehr richtig formen.

Ich weiß nicht mehr, welches Rezept ich tatsächlich benutzt habe, aber das folgende von chefkoch.de ist ein Beispiel, wie es typischerweise gemacht wird. Ich spare mir das Kopieren vom Rezept hier rein und gebe euch lieber einfach den Link:


Die Sprüche dazu würde ich vorher schon aussuchen, entweder per Hand schreiben oder am Computer und dann ausdrucken und ausschneiden. Ich weiß nicht mehr, welche Sprüche ich benutzt habe. Es gibt bei der Suchmaschine eurer Wahl bestimmt viele Seiten mit Sprüchen für Glückskekse. Sucht euch einfach Sprüche, die euch ansprechen.

Eine kleine Anmerkung zu meinen Keksen habe ich noch: ich wollte natürlich vor meinem Besuch bei den Freunden einen Testlauf (oder eher Testbacken) machen. Also habe ich ein paar Kekse nur für uns als Familie gemacht, aber schon auch mit den Sprüchen in den Keksen. Eine kleine Schale mit den Keksen hatte ich dann im Wohnzimmer stehen und mein Vater, der von den Keksen nichts wusste, sah sie und steckte sich einen komplett so wie er war in den Mund. Ich schrie entsetzt auf, dass da noch ein Stück Papier drin wäre! Er fummelte mit dem Finger das Papier aus seinem Mund und warf es ohne einen weiteren Blick darauf in den Mülleimer. Nach diesem Erlebnis warnte ich an Silvester meine Freunde und jeden, der nach den Keksen griff, dass diese auch einen Zettel enthielten. Anders als für meinen Vater, schien das für die Freunde ganz selbstverständlich und sie aßen ihren Keks mit der entsprechenden Vorsicht. ;-)

Bis zum nächsten Blog,
sarah